EINHOLMTREPPE IN BONN

Einholmtreppe für modernes Wohnen

Diese Einholmtreppe in einem Wohnhaus in Bonn zeigt den Kontrast zwischen Leichtigkeit und Stärke auf. Mit einem tragenden Mittelholm aus einem geschweißten Rechteckrohr wurde die Treppe mit Stahl-Bodenplatten auf dem Rohfußboden befestigt. Die MetallArt-Experten führten die Einholmtreppe nach DIN 18065 und mit auf den Holm aufgeschweißten Stahltrittstufen aus.

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Einholmtreppe | Design in Glas und Stahl

Der Treppengrundriss ist geradläufig am An- und Austritt , dazwischen ist die Einholmtreppe gleichmäßig gerundet. Die Laufbreite beträgt bis ca. 900 mm. Es wurden mattweiße Glasstufen mit ganzflächiger Siebdruckoberfläche zur Rutschhemmung eingesetzt. Das Treppengeländer besteht aus Doppel-Flachstahlpfosten und einem Edelstahl-Handlauf. Horizontale Edelstahl-Rundstäbe dienen hierbei als Geländerfüllung.

Einholmtreppe Typ MAT7500

  • mit tragendem Mittelholm aus geschweißtem Rechteckrohr

  • auf den Holm augeschweißte Stahltrittstufen

  • mit Stahl-Bodenplatte auf Rohfußboden befestigt

  • Ausführung nach DIN 18065

  • Treppengrundriss am An- und Austritt geradläufig, dazwischen gleichmäßig gerundet

  • Laufbreite bis 900 mm, 32 Steigungen

Trittstufenkonstruktion TS1510 für Einholmtreppe

  • Winkelrahmen aus 5 mm starkem Stahlblech

  • Trittfläche bis auf einen Rand von 4 cm ausgeschnitten

  • vorder- und rückseitig nach unten abgekantet

  • Trittstufenbauhöhe nach statischen Erfordernissen

Trittstufenbelag Glas VSG

  • 24 mm starke VSG-Scheiben (Verbundsicherheitsglas) zuzüglich Stärke der Folie

  • Oberseite mit mattweißem ganzflächigem Siebdruck zur Rutschhemmung

  • Kanten nach dem Laminieren geschliffen

Treppengeländer für Einholmtreppe

  • Geländerpfosten als Doppelflachstahlpfosten, exakt mittig zur Füllstabdurchdringung gefräst

  • Pfostenhalter aus Flachstahlkonsole, mit Pfosten verschraubt

  • Handlaufhalter aus Edelstahl-Rundstab

  • Handlauf aus Edelstahl-Rundrohr

  • Geländerfüllung aus 5 horizontalen Edelstahl-Rundstäben, dem Treppenverlauf entsprechend gewendelt, stirnseitig am Geländerpfosten mit Gewindestiften geklemmt

Aufgrund der Konstruktionsweise ist der Eignungsnachweis zum Schweißen von nichtrostenden Stählen sowie der Nachweis zum Schweißen von Stahl-/Edelstahlverbindungen erforderlich.

Alle Stahlteile aus St 37-2, zunderfreies, blankes Material, alle sichtbaren Schweißnähte verschliffen, Oberfläche rostschutzgrundiert und in DB 703 endlackiert.

Alle Edelstahlteile Werkstoff Nummer 1.4301, Oberfläche geschliffen Korn 320 (einheitliches Schliffbild)

L-Deckenzarge zur Verkleidung des Deckenrands

  • mit angeschweißten Flachstahllaschen zur Befestigung auf den Rohfußboden

  • unter- und oberseitig mit geringem Überstand zur Decke bzw. Fußboden

  • im Bereich des Treppenanschlusses oberseitig ausgeklinkt

  • oberseitig wird ein durchgehender Flachstahlring aufgeschweißt zur Abdeckung der Randschnittfläche des Bodenbelags

  • Zargengrundriss geradläufig entlang aller freien Deckenkanten

Eine Einholmtreppe kann alternativ auch mit einem Rundrohrholm oder einem dreiecksförmig gebogenem Holm konstruiert werden. Des Weiteren kann der Holm als Alternative zum Mittelholm auch außenliegend sein.